• images/slideshow/header00.jpg
  • images/slideshow/header01.jpg
  • images/slideshow/header02.jpg
  • images/slideshow/header03.jpg
  • images/slideshow/header04.jpg
  • images/slideshow/header05.jpg
  • images/slideshow/header06.jpg
  • images/slideshow/header07.jpg
  • images/slideshow/header08.jpg
  • images/slideshow/header09.jpg
  • images/slideshow/header10.jpg
  • images/slideshow/header11.jpg

Schnitzeljagd war gestern – Geocaching ist heute

b_100_0_16777215_00___images_news_geo_catching.jpgAm vergangen Wochenende, feierte nicht nur die Weinheimer Feuerwehr ihr Jubiläum. Auch die Jugendfeuerwehr konnte ihren 50sten Geburtstag feiern. Das Jubiläum wird im Herbst gebührend gefeiert, dennoch hatte sich die Jugendfeuerwehr für das Festwochenende etwas Besonderes einfallen lassen.

Unter dem Motto findet den Zweiburgenschatz waren 31 Gruppen der Jugendfeuerwehren aus der Region sowie 1 Jugendgruppe vom Deutschen Roten Kreuz Weinheim zur Schatzsuche gestartet. Bereits am Festakt erntete die Wehr viel Lob und Anerkennung für ihr neuen Ideen und das moderne sowie innovatives Handeln. Dass dies auch für die Jugendfeuerwehr gilt, zeigt die neue Form der Schatzsuche. Denn statt eines normalen Wandertags, war erstmals Geocaching angesagt.

 

Geocaching ist heute eine moderne Art der wohl den meisten noch als Schnitzeljagd bekannt. Die Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr um Miriam Eberle und Hannes Hartmann, hatten bereits Tage zuvor 24 Koordinaten für die 350 Teilnehmer im Weinheimer Stadtgebiet versteckt. Damit diese Koordinaten auch gefunden werden konnten, wurde jeder Gruppe ein GPS-Gerät zur Verfügunb_100_0_16777215_00___images_news_geo_catching2.jpgg gestellt. Sobald die Koordinate gefunden war, mussten die Jugendlichen die nächste Koordinate finden. Diese war im Umkreis von fünf Metern angebracht. Aber nicht nur Koordinaten mussten gesucht werden. Auch Spielstationen gab es. Jeder Teilnehmer bekam am Start eine Tüte, in der auch für jeden bereits kleine Geschenke sowie der Jubiläums Trinkbecher. Insgesamt neun Spielstationen hatten die Weinheimer für die Gäste vorbereitet. So mussten die Jugendlichen auf dem Schlossparkteich mit einem Schlauchboot Kanister einsammeln, Teebeutelzielwurf mit dem Mund, Dartpfeile werfen und über Hindernisse laufen um den Zweiburgenschatz ihr Eigen zu nennen. Aber man konnte nicht nur punkten, sondern auch wieder verlieren. Denn wie das bei einer Schatzsuche so ist, hat man nicht nur Freunde und so war es an den Spielstationen auch möglich wieder Punkte zu verlieren. Zum Schluss hatten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Hirschberg die Nase vorn. Sie gewannen einen Tischkicker, den Abteilungskommandant Patrick Müller gespendet hatte. Der zweite Platz ein Whiteboard für den Jugendraum, gestiftet vom stellvertretenden Abteilungskommandant Rolf Tilger ging an die Jugendfeuerwehr Schriesheim. Die Jugendfeuerwehren aus Oberflockenbach und Waldhilsbach erreichten jeweils den dritten Platz. Sie durften sich jeweils über eine Spielesammlung freuen, die Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht und Bernhard Kohl Altersobmann der Alterskameraden des Unterkreises Weinheim gesponsert hatten.

> Bilder der Veranstaltung